Grußworte

Wir freuen uns und es erfüllt uns mit Stolz, dass unsere Arbeit sowohl in der Politik als auch in der Fachwelt unterstützt wird.

Es erhöht die Motivation aller Helfer und gibt den Spendern noch mehr Sicherheit, dass sie sich für eine wichtige Sache einsetzen.

Statements verschiedener Fachleute zur Stiftung Dianiño:

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    Professor Dr. Thomas Haak, Diabetes-Zentrum Bad Mergentheim:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich aus vielen Begegnungen mit Eltern und Betroffenen weiß, wie allein gelassen diese sich fühlen. Für sie da zu sein, Ihnen Hilfe und manchmal Trost zu geben, ist eine große Aufgabe und ich bin froh, dass Dianiño gegründet wurde.“

     
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    Professor Dr. Karl-Otfried Schwab, Uni-Kinderklinik Freiburg:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil Dianiño vielen Betroffenen entscheidend helfen kann, mit ihrer Erkrankung besser zu leben.“

     
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    Dr. Thomas Hermann, Fachklinik Prinzregent Luitpold, Scheidegg:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil Kinder mit Diabetes und ihre Familie zwingend eine bessere Lobby in unserer Gesellschaft, der Politik und unserem Gesundheitssystem brauchen.“

     
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    Professor Dr. Martin Wabitsch, Universitäts-Kinderklinik Ulm:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich die Idee und Inhalte gut finde.“

     
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    Katrin Hertrampf, Diabetes-Zentrum Bad Oyenhausen:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil Heranwachsende mit Diabetes die Unterstützung brauchen, um sich altersentsprechend wie gesunde Gleichaltrige zu entwickeln.“

     
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    Dipl.-Psych. Berthold Maier, Diabetes-Zentrum Bad Mergentheim:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil die Erfahrung zeigt, wenn zum Diabetes des Kindes in der Familie weitere Probleme hinzukommen, brauchen Eltern und Kinder besondere Unterstützung. Dianiño hat offene Ohren und guten Rat: beides kann Eltern wirksam entlasten.“

     
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    Dr. Herbert Müller, Kinderklinik Kempten

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil mir die Zukunft junger Diabetiker, aber auch die Sorgen der betroffenen Familien am Herzen liegen.“

     
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    Frau Dr. Antje Herbst, Kinderklinik Leverkusen:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich weiß, wie groß die Ängste und Sorgen von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und deren Eltern sein können.“

     
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    Rechtsanwalt Oliver Ebert, Stuttgart:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil Kinder und Eltern nicht mit der Diabetes-Krankheit allein gelassen werden sollten.“

     
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    Sozialpädagogin Heidemarie Schweiger, Kinderklinik Fürth:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich allen Eltern mit zuckerkranken Kindern und Jugendlichen wünsche, dass sie möglichst unbefangen auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen können“

     
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    Jens Roppel, Kinderklinik Fulda:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich es eine gute Sache finde, als Diabetesberater und Kinderkrankenpfleger Betroffene auch ehrenamtlich helfen zu können.“

     
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    Dr. Hendrike Breitenbach, Kinderklinik Leverkusen:

    „Ich engagiere mich für Dianiño, weil ich Kinder sehr mag und diese und ihre Eltern gerade mit einer chronischen Krankheit viel Unterstützung brauchen.“