Danke für die Hilfe

Guten Tag Frau Binder,

unser Sohn ist seit Anfang dieses Jahres an Diabetes Typ 1 erkrankt. Wir sind in der Böblinger Kinderklinik in Behandlung und werden dort hervorragend
betreut.

Frau Schwer hat uns das Angebot gemacht nach dem Klinikaufenthalt unseres Sohnes eine Infoveranstaltung für die Klasse zu machen. Dies erfolgte
einige Wochen später und kam bei den Klassenkameraden super gut an, alle Kinder gaben positive Rückmeldung.

Auch für unseren Sohn war es eine gelungene Veranstaltung und hat ihm geholfen sich mit der neuen Situation zu arrangieren und bestmöglich in seinem Schulalltag einzurichten.

O-Ton unseres Sohnes „die Frau Schwer hat das echt cool gemacht“. Von mehreren Eltern wurden wir am Elternabend angesprochen, die sehr beeindruckt waren wie interessiert ihre Kinder an dem Thema waren und
welches Mitteilungsbedürfnis sie bzgl. Diabetes zu Hause hatten. Zwar weiß ich nicht, wie viel Kontakt mit 13-jährigen Sie aktuell haben, aber die Bezeichnung
„cool, Interesse und Mitteilungsbedürfnis zu Hause“ sind da nicht an der Tagesordnung ;-).

Von Frau Schwer habe ich gehört, dass Sie dieses Projekt unterstützen und finanzieren. Ganz herzlichen Dank dafür! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies wirklich gut investiertes Geld ist und uns als Betroffenen geholfen hat.

Vielen Dank und Ihnen viel Spaß und Erfolg bei dieser wichtigen Arbeit
Anita und Guido K.


Liebe Spenderin & lieber Spender der Stiftung Dianiño,

vor einiger Zeit erhielten wir die Diagnose, dass unser Sohn Tom an Diabetes Typ 1 erkrankt ist. Seit diesem Tag hat sich unser Leben schlagartig verändert und wir sind täglich gefordert, mit Themen wie Blutzuckermessen, Essen abwiegen, Kohlenhydrate berechnen und Insulin geben umzugehen.

Dass wir inzwischen wieder „Boden unter den Füßen“ und neuen Mut gefasst haben, ist ganz besonders auf die Stiftung Dianino und Sie als Spender zurückzuführen. Denn dank Ihrer Hilfe wurde uns bereits 2 Wochen (!) nach der Diagnose auf wunderbar unbürokratische Art und Weise eine kompetente, liebevolle und sehr erfahrenen Diabetes-Nanny kostenlos zur Verfügung gestellt.  Diese hat uns im Rahmen persönlicher Treffen und Telefonate mit Rat und Tat zur Seite gestanden, uns zugehört, beraten oder auch einfach nur anerkennende Worte für das Umgehen mit unserer neuen Lebenssituation gefunden.

Wir freuen uns sagen zu dürfen, dass unser Sohn Tom seine Fröhlichkeit, seinen Lebensmut und seine Unternehmenslust nicht zuletzt Dank der Stiftung Dianiño sehr schnell wiedergewonnen hat. Und das strahlt auch auf uns Eltern ab und hilft uns, die tagtäglichen Herausforderungen zu meistern!

Bitte unterstützen Sie auch in Zukunft die wertvolle Arbeit der Stiftung Dianiño!  Sie schenken mit Ihrer Spende betroffenen Familien neuen Lebensmut und Zuversicht sowie das Gefühl, besonders in der schwierigen Anfangsphase nicht alleine dazustehen!

Es grüßt Sie herzlich aus Düsseldorf die Familie
Andrea und Oliver M. mit Tom und Sam


Liebe Frau Binder,

Stella ist mittlerweile 2,5 Jahre alt und ein fröhliches, aufgewecktes Mädchen, das jeden Tag in die Spielgruppe geht und mit Mama und Papa viel unternimmt.
Vor einem Jahr allerdings war all das plötzlich nicht mehr möglich. Bei Stella wurde Diabetes 1 festgestellt.

Nach dem Krankenhausaufenthalt wollte Stella wieder in ihre Spielgruppe gehen, diese wollten Stella aber auf einmal nicht mehr nehmen! Eine sehr schwere Zeit begann. Ich (Mama) musste von zu Hause aus arbeiten, nebenbei Stella betreuen und suchte dringend einen neuen Betreuungsplatz - die Zeit für die Heimarbeit war nämlich begrenzt. Nach drei Monaten war endlich eine neue Spielgruppe gefunden, da kam unsere Dianiño-Nanny Nicola ins Spiel. Sie war die erste Zeit immer wieder in der Spielgruppe mit dabei, um die Betreuerinnen zu schulen z.B. beim Zuckermessen, Einstellen der Pumpe, bei Blutzuckerschwankungen usw.

Dadurch war die Eingewöhnung für Stella in der neuen Spielgruppe einfacher und gleichzeitig bekamen die Betreuerinnen Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung von Stella. Mittlerweile fühlt sich Stella dort richtig wohl, sodass Mama und Papa mit bestem Gewissen wieder ganz normal arbeiten gehen können.

Ohne unsere Dianino Nanny Nicola wäre das Alles sicher nicht so einfach gewesen.
 
Vielen Dank und ganz liebe Grüße
Susanne (Mama)